WEITERBILDUNG IN ROMPC®  Modul 4

- in Verbindung mit Konzepten der TA -

vom 12. – 14. März 2010

Lebensgeschichtliche Wurzeln von Stress- und Traumablockaden,  Identifikation und Behandlung von entwicklungspsychologischen Fixierungen

Das vierte Modul beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen ROMPC und Entwicklungspsychologie.  Entwicklungspsychologische Fixierungen werden als Niederschlag von Traumatisierungen  begriffen  und behandelt. Um diese Fixierungen  lösen zu können und entsprechende Nachreifungsprozesse anzuregen,  sind entwicklungspsychologische  Grundkenntnisse erforderlich.  Diese werden vermittelt  und mit den bisherigen Traumakonzepten verknüpft.

Um bei der Behandlung von Traumatisierungen sowohl  dafür Sorge zu tragen,  die Stresstoleranz  des Klienten im Hier und Jetzt im Sinne einer  Stabilisierung  zu  erhöhen, als auch dessen Belastungen in den traumatischen Wurzeln des lebensgeschichtlichen Wurzelwerks aufzulösen, erlernen  die TeilnehmerInnen  die differenzierten  Facettierungstechniken des ROMPC (horizontale Facettierung, vertikale Facettierung).

INHALTE:
- Auswertung der bisherigen Erfahrungen der TeilnehmerInnen
- Phasen der psychischen Entwicklung
- Diagnose und Behandlung
- entwicklungspsychologische Phasen und Fixierungen
- stabilisierende und aufdeckende Interventionen
- vertikales und horizontales Facettieren

Leitung: Thomas WEIL, TSTA-P, Kassel
Teilnahmegeb.:  € 315,00 (CHF 540,00)  davon € 80,00 (CHF 135,00) Anzahlung bei Anmeldung.
Beginn: Freitag, 15.00 Uhr;   Ende: Sonntag,  ca.16.00 Uhr

-> zur Anmeldung

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